Ausschnitte aus aktuellen Presseveröffentlichungen

Die vollständigen Artikel können i.d.R. über die Zeitungsarchive online abgerufen werden. Aus rechtlichen Gründen finden Sie hier nur die Anrisse.

 

 
Pressestimmen zu "Das Mona Lisa Virus"
 

Kronen Zeitung

(01.12.2016)

"Ein Krimi, der das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zu Monstern operierte amerikanische Schönheitsköniginnen, Sprengstoffattentate in Leipzig, ein weltweiter Computer-Virus – die Verbindung dazu führt über verschlungene Wege, spannend verwoben in Tibor Rodes Buch „Das Mona Lisa Virus“ erschienen im Lübbe-Verlag."

Passauer Neue Presse

(17.10.2016)

"In der Manier eines Dan Brown legt der deutsche Autor Tibor Rode einen überaus fesselnden Thriller vor. "Das Mona Lisa Virus" (461 S., 14,99 Euro, Luebbe) entwirft ein schier unglaubliches Szenario .... Für Genrefreunde ist dieser sehr raffiniert verfasste Roman unbedingt zu empfehlen."

SN Szene

(26.09.2016)

"Ein unheimlich spannender Thriller, der im Stile von „Illuminati“ geschrieben ist und bis zum Schluss fesselt..."

Neue Luzerner Zeitung

(11.07.2016)

"Das Buch ist ein rasanter, dramatischer Thriller in flüssigem Stil und mit kurzen Kapiteln."

Saarbrücker Zeitung

(09.07.2016)

"...unterhaltsam und wendungsreich. Wer legt eigentlich fest, ob wir schön oder hässlich sind? Eine Frage, die hängenbleibt."

Tages Anzeiger (Schweiz)

(06.07.2016)

"Ein Buch für die Badi das einen schönen Sonnenbrand verspricht.“

Brigitte

(08.06.2016)

"Was wäre unsere Welt ohne Schönheit? Dieser Thriller hat eine mystische und eine philosophische Komponente, das macht ihn besonders."

denglers-buchkritik.de

(16.05.2016)

"Ein Thriller, der einen mit seinen vielen Geheimnissen und den wechselnden Schauplätzen wie eine Gewehrkugel, die aus dem Lauf abgeschossen wird, durch die Geschichte preschen lässt. "

n-tv

(24 04. 2016)

"Rode packt darin gekonnt aktuelle Themen wie Terrorismus, Schönheitswahn und Datensicherheit an und zaubert daraus ein farbenfroh-spannendes Gemälde aus Familiendrama, Lovestory und Thriller. "

orf.at

(22.05.2016)

" Das Buch ist eine ideale Gute-Nacht-Lektüre, wobei schon die Gefahr besteht, dass man aufs Schlafen vergisst."

Und hier geht es zum passenden Radiobeitrag des ORF.

Ruhr Nachrichten

(19.05.2016)

" Auch wenn es etwas Konzentration verlangt, bei diesem Themenmix den Überblick zu behalten, wird der komplexe Thriller recht schnell spannend, weil Rode das nötige Handwerkszeug beherrscht und Fakten und Fiktion gelungen verbindet."

Hamburger Morgenpost

(12.05.2016)

" ... zu Beginn wird dem Leser höchste Konzentration abverlangt, um dem wirklich gelungenen Plot folgen zu können. Der Lohn: eine gruselig gute, rasant erzählte Geschichte mit interessanten Charakteren."

 

 
Pressestimmen zu "Das Los"
 

Pinneberger Tageblatt

(11.07.2015) "Nichts für zartbesaitete Gemüter"

Börsen-Zeitung

(24.07.2014)  "Rode ist mit "Das Los" erneut ein geschickt aus historisch Verbürgtem und gut Erdachtem komponierter Roman über Spielsucht, Gier und Glücksritter gelungen, der sich rasant liest und informativ zugleich ist..."

Hamburger Morgenpost

(10.07.2014) "Der an Wendungen reiche Roman über den Traum vom Gewinnerglück und über die Gier und die Besessenheiten von Menschen ist mitreißende Unterhaltung."

Der Tagesspiegel

(04.06.2014) "Im Krimi ein Glücksspiel mit mörderischen Verwicklungen bis in die Gegenwart."

Frankfurter Stadtkurier

(27.05.2014) "Auch Rodes zweiter Roman verspricht Lesespaß vom Feinsten."

radio 91.2 (Radio Dortmund)

(25.05.2014) "Klug aufgebaut und flüssig geschrieben ... keine Chance das Ende vorweg zu erraten."

http://www.radio912.de/audiothek/buchtipp/art1296,864382

Stadt-Magazin Celler Scene

" Trotz der fünf Handlungsstränge ... ist die Story hervorragend aufgebaut. Die Spannung zu Beginn steigert sich durchgehend bis zum Schluss."

Unicum

(3-2014) "... vielschichtiger Thriller um ein unmoralisches Glücksspiel."

fachbuchkritik.de

Gigantisch gut geschriebener spannender Roman um das Thema "Glück/Unglück" und "Spielleidenschaft/Spielsucht" und der Traum vom ganz großen Gewinn.

wien-heute.at

(30.03.2014) "Rode gelingt es mit gänzlich unerwarteten Wendungen, die Spannung auf den unermesslichen Gewinn bis zum Ende der Geschichte aufrechtzuerhalten. Die Auflösung ist einfach genial!" Lilly Tampier

Hamburger Abendblatt

(18.03.2014) "Er ist der John Grisham von Hamburg" Porträt über Tibor Rode.

Pressestimmen zu "Das Rad der Ewigkeit"

NDR Bücher aus dem Land

(17.02.2015) "Tibor Rode lässt seinen Roman auch noch in zwei Zeitebenen spielen - heute und vor 300 Jahren – und vermischt historische Persönlichkeiten mit erfundenen Romanfiguren. Und das gekonnt: "Das Rad der Ewigkeit" ist ein spannend geschriebener und raffiniert konstruierter Thriller."

taz

(15.11.2013) "Rode ...hat ...einen Wissenschaftskrimi in historischem Gewand vorgelegt, der zugleich höchst unterhaltsam und lehrreich ist."

Hamburger Abendblatt

(30.10.2013) Interview mit Tibor Rode

wien-heute.at

(02.09.2013) "Wie sähe unsere Welt aus, wenn es das Perpetuum mobile doch gäbe und damit das Energieproblem ein für allemal gelöst wäre? Friede, Freude Eierkuchen oder neue wahnsinnige Konflikte?"

hr online

(21.08.2013) "Geschickt inszeniertes Vergnügen"

Die WELT

(10.08.2013) "Das Rad der Ewigkeit ist das spannende und rundum gelungene Debüt des 1974 geborenen Rode."

Börsen-Zeitung

(01.08.2013) "Der Traum von unendlicher Energie

 

......  Rodes Erstlingswerk jedenfalls ist rundum gelungen und lesenswert."

SAT 1 Frühstücksfernsehen, Peter Hetzel

Stadtmagazin Cellerszene

"... durch das Wechseln der zeitlichen Perspektive wird die Gesamtspannung des Romans sogar noch gesteigert."

Hamburger Morgenpost

(27.06.2013) "Rode wandelt in seinem Romandebut auf den Spuren Dan Browns. Fesselnd."

Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung

(27.05.2013) "... und liest mit schauspielerischem Aplomb. Sein flüssig geschriebener Plot verbindet auf zwei Ebenen ..."

Hamburger Abendblatt

(16.05.2013) "... wird sich dem Sog der dramatischen Entwicklung kaum entziehen können."